Gründungsveranstaltung der Gruppe „Pädagogen for future“-Jena.

Am 8. Januar 2020 gründet sich in Jena die Gruppe „Pädagogen for future“ – Jena. Die folgende Einladung möchten wir Euch wärmstens weiterempfehlen:

Wer ist gemeint? Alle Menschen Jenas und Umgebung, die in pädagogischen Berufen arbeiten oder sich selbst als PädagogInnen sehen und die Forderungen nach einem zukunftssichernden, ernsthaften Klimaschutz teilen.

Was ist das Ziel? Mit der Gründung der „Pädagogen for future“ wollen wir eine regelmäßige Plattform für PädagogInnen schaffen um einen Austausch über unsere Rolle sowie unsere Handlungsmöglichkeiten für die Gestaltung eines echten Klimaschutzes in unserem beruflichen Alltag und darüber hinaus zu ermöglichen. Außerdem wollen wir Menschen zusammenbringen, die gemeinsam ins professionelle Handeln für eine lebenswerte Zukunft kommen wollen. Wir wollen gestalten und nicht verwalten.

Wann und Wo? Das Gründungstreffen wird am 08.01.2020 von 17.30-20 Uhr in der Aula der UniverSaale Jena, Freie Gesamtschule (Burgauer Weg 1a 07745 Jena) stattfinden.

Was wird passieren? Nach einer kurzen Einleitung werden wir uns, im Rahmen eines Open-Space, in verschiedenen Gruppen den Fragen widmen, die von uns allen als wichtig angesehen werden. Im Anschluss werden die Ergebnisse knapp vorgestellt und eine gemeinsame Erklärung als Grundlage für die Gruppe „Pädagogen for Future Jena“ verfasst und unterzeichnet.

Was sollt ihr mitbringen? Eigene Fragen, Anregungen, Ideen, Neugier, Offenheit und Interesse.

Habt ihr weitere Fragen?

 jena@paedagogenforfuture.org

Diese Einladung möchten wir mit einigen kurzen Gedanken des Publizisten Albrecht von Lucke schließen: „Daher müssen wir Greta Thunberg und ihren Mitstreiterinnen von „Fridays for future“ dankbar sein. Und wir sollten die junge Generation nicht allein lassen gegenüber all jenen, die sie mit allen Mitteln zu diffamieren versuchen. Momentan tragen die Jungen jene Probleme auf die Straße, die uns alle schon jetzt betreffen. Ja, „das Haus brennt“. Fangen wir an zu löschen, bevor es zu spät ist – für die globale Umwelt wie auch für unsere Demokratie.“