Aktuelles

Verständnis. Als Erzieher*in habe ich das für viele Anliegen. Da sind die Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen, dazu die Eltern. Ach ja, der Träger will auch noch was und meine privaten Vorhaben müssen sich dabei auch einordnen. Das geht schon. Gerade wächst mir das aber alles über den Kopf.

Die Kita ist geschlossen. Aber Notbetreuung soll es geben. Bei wem herrscht nun Not? Als Leitung komme ich ins Grübeln: Eigentlich gut, dass niemand ausgeschlossen wird. Da hatten wir ja auch andere Erfahrungen gemacht. Die Anzahl der Kinder muss aber gering bleiben. Zum einen ist nur ein Teil der Kolleg*innen einsetzbar, zum anderen müssen Abstände und Strukturen eingehalten werden. Ich habe Verständnis für die Situationen der Familien.

Dabei möchte auch ich zu Weihnachten gesund sein, nicht in Quarantäne und auch ich brauche ein paar Tage zum Erholen von dieser Zeit, die mir beruflich und auch persönlich so viel abverlangt. Kann ich da auf euer Verständnis bauen?

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