Ziele der Initiativgruppe

Wir wollen

  • eine Plattform für die Vernetzung und den Austausch schaffen für alle an der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Entwicklung Beteiligten und Interessierten.

Eine Stimme:

Dr. Katja Ludwig, Referentin des Projektes „Kivobe- Kindern vorurteilsbewusst begegnen“ (AWO Bundesverband): „Aus meinen Projekterfahrungen heraus sind Vernetzung und Praxisaustausch der Schlüssel für Weiterentwicklung. Dadurch  bewegt sich in den Kitas unheimlich viel innerhalb kürzester Zeit“. (08/2019)

Wir wollen

  • Akteur*innen aus kindheitspädagogischen Handlungsfeldern eine Stimme geben, um sichtbar und gehört zu werden und um Veränderungen anzustoßen
  • Mobilisierung von Mitarbeiter*innen in ca. 1400 Kitas thüringenweit: seit Jahren angespannte Stimmung aufgrund von schlechten Bedingungen und gefühlt geringer gesellschaftlicher Wertschätzung überwinden
  • Vernetzung vorantreiben, fachlichen Austausch unterstützen, Transfer von Wissenschaft in die Praxis initiieren
  • die Schaffung besserer Bedingungen, z. B.  durch entsprechende Gesetze, diese haben den gestiegenen Anforderungen zu entsprechen und sind notwendig, um Fachkräfte halten und neu gewinnen zu können
  • Engagement zeigen für die Entwicklung eines Thüringer Zentrums für Kindheitspädagogik, das adäquat der vielfältigen Kita-Landschaft flexibel und kreativ auf die Bedarfe der Akteure im Sinne einer Qualitätsentwicklung eingeht. Es soll als Vernetzungspunkt dienen und den Rahmen der Entwicklung nachhaltig, überregional und effektiv unterstützen.
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